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20.08.2016

Fotogalerie
keiler

Ungewöhnliche Nachbarschaft

Waldarbeiter machten mich im Mai 2001 auf einen verwaisten Frischling aufmerksam. Es gelang mir ihn einzufangen und ich brachte ihn nach Hause. Meine Frau zog ihn gross und natürlich gaben wir ihm auch einen Namen.

Wir nannten ihn Willi und er hörte auch darauf.

Insgesamt 10 Jahre hatten wir viel Freude an ihn. Besonders beeindruckte uns seine Vertrautheit uns gegenüber. Wir konnten in sein Gehege gehen und ihn streicheln. Nie hat er uns etwas Böses getan. Wenn er seine Ruhe haben wollte gab er es uns zu verstehen.  Wir verstanden uns auch ohne Worte.

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Willi
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Neujahr 2009
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Ein weiteres Findelkind wurde aufgenommen

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Tierfreunde brachten uns diesen kleinen Kerl. Seine Mutter war überfahren worden. Sie fanden ihn und brachten ihn zu uns. Auch er wurde mit der Flasche aufgezogen und erhielt den Namen Hansi. Da die Haltung von Rehböcken mit der Zeit gefährlich werden kann, gaben wir ihn später in ein großes Gehege nach Tharandt.

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In eine Försterei gehört eine Katze...

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Als unser Hauskater Blacky starb wussten wir, dass unbedingt wieder eine Katze her musste. So haben wir auch nicht lange überlegt. Allerdings sollte es diesmal eine Katze sein.

In unserem Tierheim wurden wir auch fündig. Die Katze muss auf uns gewartet haben. Sie tat so als wenn sie uns schon immer kannte. Als wir dann bei uns ankamen begrüsste sie mit einer Selbstverständlichkeit die Hunde, wie man eben so alte Freunde begrüsst. Auch die Hunde taten nichts der gleichen und freuten sich über den Neuankömmling.

Über den Namen, den wir ihr gaben wurden wir uns schnell einig. Wir riefen sie Zessi und unser Kätzchen fühlte sich auch gleich angesprochen, als hätte sie nie einen anderen Namen gehabt.

Hier an dieser Stelle gibt es noch ein paar Bilder zu sehen

Zessi
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 Bei der Lieblingsbeschäftigung

 Katzenbesuch